In Bergdörfern formen Schnitzmesser, Geißfuß und Kerbwerkzeug aus Zirbenholz Figuren, Löffel und Masken. Das Holz duftet nach Harz und Wärme, während Licht im Span bricht. Lehrlinge üben Proportionen an Händen und Gesichtern, lernen Schatten wie Töne zu setzen. Aus Andachtsbildern, Gebrauchsstücken und Festmasken wachsen Lebensbegleiter, die Patina lieben. Manchmal erzählt eine kleine Kerbe von einem ausgeliehenen Messer, von Winterabenden und dem gemeinsamen Schärfen der Klingen. Wer so schnitzt, füttert Feuer und Herz, bis Form und Gefühl denselben Atem finden.
In Bergdörfern formen Schnitzmesser, Geißfuß und Kerbwerkzeug aus Zirbenholz Figuren, Löffel und Masken. Das Holz duftet nach Harz und Wärme, während Licht im Span bricht. Lehrlinge üben Proportionen an Händen und Gesichtern, lernen Schatten wie Töne zu setzen. Aus Andachtsbildern, Gebrauchsstücken und Festmasken wachsen Lebensbegleiter, die Patina lieben. Manchmal erzählt eine kleine Kerbe von einem ausgeliehenen Messer, von Winterabenden und dem gemeinsamen Schärfen der Klingen. Wer so schnitzt, füttert Feuer und Herz, bis Form und Gefühl denselben Atem finden.
In Bergdörfern formen Schnitzmesser, Geißfuß und Kerbwerkzeug aus Zirbenholz Figuren, Löffel und Masken. Das Holz duftet nach Harz und Wärme, während Licht im Span bricht. Lehrlinge üben Proportionen an Händen und Gesichtern, lernen Schatten wie Töne zu setzen. Aus Andachtsbildern, Gebrauchsstücken und Festmasken wachsen Lebensbegleiter, die Patina lieben. Manchmal erzählt eine kleine Kerbe von einem ausgeliehenen Messer, von Winterabenden und dem gemeinsamen Schärfen der Klingen. Wer so schnitzt, füttert Feuer und Herz, bis Form und Gefühl denselben Atem finden.
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